Chile
Chile Urlaub: Reisen zwischen Wüste und Ewigen Eis
Eine Legende Chiles besagt, dass Gott nach der Erschaffung der Erde in sieben Tagen, feststellte, dass noch Vulkane, Urwälder, Wüsten, Fjorde, Flüsse und Eis übrigen geblieben waren. Er gab seinen Engeln den Auftrag, alles hinter einem langen Gebirge aufzuschütten. Die Engel wählten die Anden aus und so ist schließlich Chile entstanden.
Chile ist somit eines der vielfältigsten Länder weltweit und erstreckt sich über eine Länge von 4780 Km Länge und durchschnittlich 200 Km Breite, wobei dir schmalste Stelle 90 Km und die breiteste Stelle 440 Km beträgt. Auf diesen 755.696 km² leben um die 16 Millionen Menschen.
Die beste Reisezeit ist von der Region abhängig. Fährt man in den Norden Chiles oder nach Zentral Chile sind Frühjahr (September bis November) und Herbst (Februar bis April) die besten Zeiten, da die Temperaturen dann angenehm sind. Im Süden Chiles gibt es das ganze Jahr starke Niederschläge, deswegen ist eine Reise im Sommer (Dezember bis März) zu empfehlen.
Da Chile am Rand der südamerikanischen Platte liegt, unter die sich die rein-ozeanische und dichtere Nazca-Platte, sind Erdbeben und Erdstöße in der Region nichts ungewöhnliches. Die allermeisten Gebäude weisen eine stabile Grundkonstruktion auf, so dass sie problemlos jedem Erbeben stand halten. Man kann also nach wie vor völlig unbesorgt nach Chile reisen.
Innerhalb von Chile reist es sich am besten mit dem Auto oder dem Bus. Wer hingegen das ganze Land kennen lernen will, bucht am besten einen Flug. Die Flüge innerhalb Chiles sind recht günstig. Von Europa fliegt man meistens von Madrid aus mit LAN oder Iberia.
Chile ist nicht nur für den Urlaub geeignet. Wenn man mehr vom Land erleben will, kann man dort auch Aupair werden. Die Aupair Agentur Dr. Lietz vermittelt Aupairs aus Europa nach Chile. So kann man super gut die Sprache lernen. Umgekehrt werden natürlich auch sehr gern Aupairs aus Chile nach Deutschland vermittelt. Deutsche Sprachkenntnisse entsprechend A1 oder A2 des Goetheinstitutes sind aber Voraussetzung.
Das Land wird in den großen Norden, den kleinen Norden, die Umgebung Santiagos, den kleinen Süden, den großen Süden und die Inseln eingeteilt.
Hier ist für jeden etwas dabei: von Bergsteigen, Wandern und ausgiebigen Sonnenbädern bis hin zum Skifahren.
Santiago:
Die Hauptstadt Chiles ist Santiago de Chile. In der Stadt selber leben 5 Mio. Einwohner, im gesamten Ballungsraum um die 8 Millionen.
Santiago de Chile hat sehr viel zu bieten: Museen, Theater, moderne Hochhäuser und eine Altstadt mit monumentalen Bauwerken wie Kathedralen und Paläste. In der Stadt gibt es verschiedene Hügel, sogenannte ''Cerros''. Der Cerro Santa Lucía ist eine Parkoase auf dem Hügel, auf dem Santiago gegründet wurde.
Zum Cerro San Cristóbal kann man mit einer Seilbahn gelangen. Oben erwartet einen eine weiße Marienstatue und ein grandioser Ausblick.
Ab April kann der Ausblick gemindert werden, da der Smog durch die kalten Luftschichten über den Anden nicht ausreichend abziehen kann.
Der chilenische Kongress sitzt in Valparaíso, einer Hafenstadt nahe Santiagos. Auch hier gibt es sehr viele Cerros, die mit Aufzügen und Seilbahnen zu erreichen sind.
Viña del Mar ist eine beliebte Urlaubsregion. Im Sommer reisen viele aus der Hauptstadt an den Pazifik, um Urlaub zu machen. Hotels, Diskos und Bars reihen sie die Promenade entlang. Sowohl der Strand mit Palmen als auch die Parkanlagen sind sehr schön.
Atacama-Wüste:
Die Atacama-Wüste gehört zu den wasserärmsten Regionen der Welt.
Silber, Salpeter und Kupfer wurde früher in den Minen gefördert. Heute gibt es mehrere große Sternwarten und die USA testen ihre Marssonden hier.
Patagonien:
Der nördliche Teil Patagoniens erinnert an die Schweiz: klare Seen, grüne Wälder und schneebedeckte Gipfel der Berge bzw. der Vulkane verleihen der Landschaft einen malerischen Anblick.
Besonders in den Städt Puerto Varas un Frutillar hat man einen tollen Blick auf den See Llanquihue und den Vulkan Osorno. In der Region haben sich Anfang des vorletzten Jahrhunderts viele deutsche Auswanderer angesiedelt.
Im südlichen Teil Patagoniens liegt der Nationalpark Torres del Paine, der von vielen Seen, Fjorden, Gletschern und Bergen durchzogen wird. Der Nationalpark ist mittlerweile touristisch gut erschlossen, von Schutzhütten für Wanderer bis Luxushotels ist alles dabei.
Je mehr man sich Feuerland nähert, desto ärmer wird die Vegetation. Punta Arenas bildet die südlichste Stadt der Welt. Nach Feuerland selber kann man nur per Schiff oder Flugzeug gelangen, um die karge einmalige Landschaft rund um Kap Horn zu erblicken.
Chile ist somit eines der vielfältigsten Länder weltweit und erstreckt sich über eine Länge von 4780 Km Länge und durchschnittlich 200 Km Breite, wobei dir schmalste Stelle 90 Km und die breiteste Stelle 440 Km beträgt. Auf diesen 755.696 km² leben um die 16 Millionen Menschen.
Die beste Reisezeit ist von der Region abhängig. Fährt man in den Norden Chiles oder nach Zentral Chile sind Frühjahr (September bis November) und Herbst (Februar bis April) die besten Zeiten, da die Temperaturen dann angenehm sind. Im Süden Chiles gibt es das ganze Jahr starke Niederschläge, deswegen ist eine Reise im Sommer (Dezember bis März) zu empfehlen.
Da Chile am Rand der südamerikanischen Platte liegt, unter die sich die rein-ozeanische und dichtere Nazca-Platte, sind Erdbeben und Erdstöße in der Region nichts ungewöhnliches. Die allermeisten Gebäude weisen eine stabile Grundkonstruktion auf, so dass sie problemlos jedem Erbeben stand halten. Man kann also nach wie vor völlig unbesorgt nach Chile reisen.
Innerhalb von Chile reist es sich am besten mit dem Auto oder dem Bus. Wer hingegen das ganze Land kennen lernen will, bucht am besten einen Flug. Die Flüge innerhalb Chiles sind recht günstig. Von Europa fliegt man meistens von Madrid aus mit LAN oder Iberia.
Chile ist nicht nur für den Urlaub geeignet. Wenn man mehr vom Land erleben will, kann man dort auch Aupair werden. Die Aupair Agentur Dr. Lietz vermittelt Aupairs aus Europa nach Chile. So kann man super gut die Sprache lernen. Umgekehrt werden natürlich auch sehr gern Aupairs aus Chile nach Deutschland vermittelt. Deutsche Sprachkenntnisse entsprechend A1 oder A2 des Goetheinstitutes sind aber Voraussetzung.
Das Land wird in den großen Norden, den kleinen Norden, die Umgebung Santiagos, den kleinen Süden, den großen Süden und die Inseln eingeteilt.
Hier ist für jeden etwas dabei: von Bergsteigen, Wandern und ausgiebigen Sonnenbädern bis hin zum Skifahren.
Santiago:
Die Hauptstadt Chiles ist Santiago de Chile. In der Stadt selber leben 5 Mio. Einwohner, im gesamten Ballungsraum um die 8 Millionen.
Santiago de Chile hat sehr viel zu bieten: Museen, Theater, moderne Hochhäuser und eine Altstadt mit monumentalen Bauwerken wie Kathedralen und Paläste. In der Stadt gibt es verschiedene Hügel, sogenannte ''Cerros''. Der Cerro Santa Lucía ist eine Parkoase auf dem Hügel, auf dem Santiago gegründet wurde.
Zum Cerro San Cristóbal kann man mit einer Seilbahn gelangen. Oben erwartet einen eine weiße Marienstatue und ein grandioser Ausblick.
Ab April kann der Ausblick gemindert werden, da der Smog durch die kalten Luftschichten über den Anden nicht ausreichend abziehen kann.
Der chilenische Kongress sitzt in Valparaíso, einer Hafenstadt nahe Santiagos. Auch hier gibt es sehr viele Cerros, die mit Aufzügen und Seilbahnen zu erreichen sind.
Viña del Mar ist eine beliebte Urlaubsregion. Im Sommer reisen viele aus der Hauptstadt an den Pazifik, um Urlaub zu machen. Hotels, Diskos und Bars reihen sie die Promenade entlang. Sowohl der Strand mit Palmen als auch die Parkanlagen sind sehr schön.
Atacama-Wüste:
Die Atacama-Wüste gehört zu den wasserärmsten Regionen der Welt.
Silber, Salpeter und Kupfer wurde früher in den Minen gefördert. Heute gibt es mehrere große Sternwarten und die USA testen ihre Marssonden hier.
Patagonien:
Der nördliche Teil Patagoniens erinnert an die Schweiz: klare Seen, grüne Wälder und schneebedeckte Gipfel der Berge bzw. der Vulkane verleihen der Landschaft einen malerischen Anblick.
Besonders in den Städt Puerto Varas un Frutillar hat man einen tollen Blick auf den See Llanquihue und den Vulkan Osorno. In der Region haben sich Anfang des vorletzten Jahrhunderts viele deutsche Auswanderer angesiedelt.
Im südlichen Teil Patagoniens liegt der Nationalpark Torres del Paine, der von vielen Seen, Fjorden, Gletschern und Bergen durchzogen wird. Der Nationalpark ist mittlerweile touristisch gut erschlossen, von Schutzhütten für Wanderer bis Luxushotels ist alles dabei.
Je mehr man sich Feuerland nähert, desto ärmer wird die Vegetation. Punta Arenas bildet die südlichste Stadt der Welt. Nach Feuerland selber kann man nur per Schiff oder Flugzeug gelangen, um die karge einmalige Landschaft rund um Kap Horn zu erblicken.
Copyright © 2003-2006 SpontanUrlaub.com - Impressum
